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    <title>a soO°apbox</title>
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    <dc:publisher>seifenblasenpusterin</dc:publisher>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
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    <title>a soO°apbox</title>
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  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/6053831/">
    <title>hat er mit zwei jahren schon längst ganze sätze gesprochen und wortwitz gezeigt,&lt;br...</title>
    <link>http://soap.twoday.net/stories/6053831/</link>
    <description>hat er mit zwei jahren schon längst ganze sätze gesprochen und wortwitz gezeigt,&lt;br /&gt;
bleibt sie stoisch bei ihrem dutzend vokabeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und kommt damit wunderbar durch.&lt;br /&gt;
sie hat eine sehr ausgeprägte körpersprache,&lt;br /&gt;
ist eindeutig bis zum anschlag;&lt;br /&gt;
da bleiben keine fragen offen. niemandem.</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>menschenkind</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/6042730/">
    <title>wenn es auch nicht das haus meiner eltern war, war es das. und ich wollte schlafen...</title>
    <link>http://soap.twoday.net/stories/6042730/</link>
    <description>wenn es auch nicht das haus meiner eltern war, war es das. und ich wollte schlafen gehen, rief meine kleine große liebe mitzukommen. sie lief sofort auf mich zu, ich ging in die hocke, wollte sie hochnehmen - als sie keuchend zu husten begann. der ganze körper verengte sich, zog sie zusammen, löste sich nach einigen sekunden wieder. augenblicken, in augen blicken. in welten und geteiltes leben. und beidseitiges wissen darum, was geschehen wird.&lt;br /&gt;
das sterben beginnt, und ich weiß, wir werden dem gemeinsam begegnen, ich laufe nie wieder weg.&lt;br /&gt;
zyklisch wie in wehen das krampfen ihres körpers. ich verharre auf den knien mit ihr im arm, spreche worte, spreche liebe. während eines schubs solche angst, diese angst vor dem, was da ist und passiert und sein wird. diese angst vor dem danach, des nie wiedersehens, des nie wiederlebens. das läßt mich stocken, mein beschwörender wortstrom &quot;alles ist gut, es ist gut. wir schaffen das. zusammen. es ist gut&quot;, bricht ein. ganz kurz nur, ein aufschluchzen. das sie erschreckt, aufschreckt. und ich weiß, ich muß stark bleiben, ich muß es bleiben, ihr beim sterben helfen. und es ist richtig so, es ist wirklich richtig. diesmal ist es richtig. ihre zeit ist da, und ich weiß es, sie weiß es. und &quot;alles ist gut, es ist ja gut&quot;, flüstere ich wieder an ihrem ohr. und plötzlich sagt sie: &quot;g&lt;sup&gt;u&lt;/sup&gt;t.&quot; und sie sagt es genau in der art, wie sr es immer sagt, gut mit diesem ganz kurzen u in der mitte, irgendwie guttural. wie sr, es klingt wie sie. es geht mir durch und durch. und dann höre noch ein leises &quot;h&lt;sup&gt;o&lt;/sup&gt;ch&quot;, auch guttural, auch genau wie sr es ausspricht.</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>traumlängs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/6030560/">
    <title>gespenstisch</title>
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    <description>eigentlich. weil ich hier (bei twoday) nur noch zwei leute kenne und lese. aber noch mal woanders beginnen, kann ich mir auch nicht vorstellen. und letztendlich ist es vielleicht auch egal, wo, wie, (was) man bloggt. keine ahnung. beschäftigt mich aber gerade.</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>aus[sen]gelebt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T19:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5999001/">
    <title>zusammen arbeiten</title>
    <link>http://soap.twoday.net/stories/5999001/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://etherpad.com/&quot;&gt;http://etherpad.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
praktisch!</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>treibgut im netz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T16:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5998799/">
    <title>p u r e</title>
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    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>inwendung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T13:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5994004/">
    <title>sie</title>
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    <description>hat sich letztes wochenende das töpfchen gekrallt und erstmalig in gebrauch genommen; ist zuhause nun öfter mal windelfrei. wenn jetzt sommer wäre, würde ich sie einfach nackt laufen lassen... aber so - laß ich es lieber. sie soll sich ja da draußen nicht den popo abfrieren ;)</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>menschenkind</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T11:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5983396/">
    <title>ich klage;&lt;br /&gt;
ein anderer stirbt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erbärmlich</title>
    <link>http://soap.twoday.net/stories/5983396/</link>
    <description>ich klage;&lt;br /&gt;
ein anderer stirbt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erbärmlich</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>inwendung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T08:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5983384/">
    <title>aus: Die große Fracht</title>
    <link>http://soap.twoday.net/stories/5983384/</link>
    <description>(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn hinter dir die Möwe stürzt und schreit,&lt;br /&gt;
kommt aus dem Westen der Befehl zu sinken;&lt;br /&gt;
doch offnen Augs wirst du im Licht ertrinken,&lt;br /&gt;
wenn hinter dir die Möwe stürzt und schreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingeborg Bachmann (1826-1973)</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>wortklau[b]erei</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T08:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5979727/">
    <title>Katherina Hagena | Der Geschmack von Apfelkernen</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://www.medienshop.de/media/KNV/20215/20215642Z.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
allein schon wegen des covers... aber noch mehr wegen des inhalts: lesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ein buch längs durch meine welt. ich habe es geatmet, inhaliert und nicht mehr herausgelassen.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>verlesenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T12:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5973095/">
    <title>dieses buch werde ich schreiben&lt;br /&gt;
- und wenn es den rest meines lebens...</title>
    <link>http://soap.twoday.net/stories/5973095/</link>
    <description>dieses buch werde ich schreiben&lt;br /&gt;
- und wenn es den rest meines lebens braucht</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>inwendung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-03T11:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5755403/">
    <title>er hört michel, und ich sehe ihm dabei zu. er ist kein kleinkind mehr, merke ich.</title>
    <link>http://soap.twoday.net/stories/5755403/</link>
    <description>er hört michel, und ich sehe ihm dabei zu. er ist kein kleinkind mehr, merke ich.</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>menschenkind</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-11T09:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5664875/">
    <title>ein gedicht&lt;br /&gt;
in der sonne&lt;br /&gt;
strahlte&lt;br /&gt;
gerippebleich&lt;br...</title>
    <link>http://soap.twoday.net/stories/5664875/</link>
    <description>ein gedicht&lt;br /&gt;
in der sonne&lt;br /&gt;
strahlte&lt;br /&gt;
gerippebleich&lt;br /&gt;
strahlte schien&lt;br /&gt;
scheinen zu wollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(nur so als gedanke)</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>inwendung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-24T20:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5638831/">
    <title>er fährt fahrrad; von jetzt auf gleich. in dem alter...! (den nachbarn sind fast...</title>
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    <description>er fährt fahrrad; von jetzt auf gleich. in dem alter...! (den nachbarn sind fast die augen rausgefallen ;))</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>menschenkind</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-11T18:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5595819/">
    <title>heute abend</title>
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    <description>das erste mal seit drei jahren wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kinderfrei unterwegs...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kultur und kneipe; wird bestimmt genial =)</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
    <dc:subject>aus[sen]gelebt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-20T13:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://soap.twoday.net/stories/5581396/">
    <title>Eginald Schlattner | Das Klavier im Nebel</title>
    <link>http://soap.twoday.net/stories/5581396/</link>
    <description>&quot;Etwas am Vorherigen bliebe, unaufhebbar, unaufgehbar. Wenn es auch nur eine infinitesimale Differenz war, ähnlich wie bei einer Hyperbel, die sich zwar in ihren Zweigen unendlich der Asymptote nähert, sie jedoch nie erreicht. Ein Ihriger wird man nicht.&quot; (s. 99)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Zum ersten Mal in seinem Leben kondolierte er. Und schrak zusammen: Jetzt bin ich erwachsen.&quot; (s. 221)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dr. Tannenzapf meldete sich zu Wort: &quot;Könnt ihr euch ausmalen, ihr beiden Christenmenschen, womit euer Gott Glück hat? Daß er täglich ans Kreuz geschlagen wird. Sonst wäre er nicht zu ertragen.&quot;&quot; (s. 239)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Clemens dachte bekümmert: Will ich jemanden nicht sehen, schließe ich die Augen. Aber die Ohren kann ich nicht herunterklappen, wenn ich etwas nicht hören will.&quot; (s. 298)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sie hockten hinten auf der Pritsche, die Füße schleiften im Staub. Es war ihnen alles eins. Clemens spürte eine Trennwand zwischen sich und ihr. Sie, durch ihre Sakramente gereinigt an Leib und Seele, konnte fröhlich darauflossündigen. Und er? Wer ersäufte den alten Adam in ihm, wie der verketzerte Luther es gebot? Clemens rückte unmerklich weg von Rodica, damit sie durch ihn nicht Schaden erleide in ihrer keuschen Makellosigkeit.&quot; (s. 366)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Aus der Dunkelheit erklang ihre Stimme seltsam körperlos. Schutz und Schirm aber biete sich an, wenn für beide die Begegnung des Anfangs zu einer Geschichte werde, die allein den beiden gehöre. &quot;Ein Cousin von mir sprach von einem Mythos des Ursprungs, in dem die große Liebe für beide aufgehoben sei und in dem sich beide erkennen könnten. Es geht um die erste gemeinsame Geschichte, zu der sich jeder hinflüchten kann, wenn der Liebe Gefahr droht. Das Wort Legende ist mir lieber.&quot;&lt;br /&gt;
Er sagte abweisend: &quot;Das ist die Romantik der ersten Stunde. Die verfliegt.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Vielleicht.&quot; Dann nämlich, wenn die Romantik des Anfangs nicht zu einer Geschichte werde, die die beiden begleite. &quot;Daran gehen viele Ehen kaputt.&quot;&lt;br /&gt;
Über die tragisch beendete Ehe ihres Cousins seien ihr diese Gedanken gekommen. In der Familie wurden die Vorkommnisse, wie er seiner Frau auf abenteuerlich-romantische Weise begegnet war, als die schönste Liebesgeschichte beschworen, &lt;i&gt;sans pareil&lt;/i&gt;. Eines Morgens beim Frühstück aber fuhr seine Gattin ihm über den Mund: Larifari, Mythos des Anfangs. Wenn der Wagen vorbeifährt, überlegt man nicht lange und springt auf, wer immer der Kutscher ist. Alles andere kommt nachher oder kommt nie.&lt;br /&gt;
&quot;Und weißt du, was das Ende war? Mein Cousin erhob sich, faltete die Serviette zusammen, küßte seine Frau auf die Stirne, sagte: Bis bald. Und ging in den Park und erschoß sich. Er war halt ein Ungar.&quot;&quot; (s. 518/19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ein anspruchsvolles buch, ein intelligentes buch; ein buch, das unaufdringlich zum denken verführt. so sollte literatur im besten falle sein.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>seifenblasenpusterin</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 seifenblasenpusterin</dc:rights>
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